AQUABION
Aquabion – der umweltfreundliche, nachhaltige Kalk- und Korrosionsschutz.
Schützt zuverlässig Wasserleitungen, Warmwasserspeicher, Plattenwärmetauscher, Haushaltsgeräte, Armaturen, aber auch industrielle Produktionsanlagen vor Kalk und Korrosion ohne Einsatz von Salz oder chemischen Dosiermitteln. Kein Stromverbrauch, es entsteht kein belastetes Abwasser und es wird kein wertvolles Trinkwasser für regelmäßige Ionenaustauscherrückspülungen verbraucht.
Enthärtungs-
anlagen
Risiken und Nachteile
● Eine erhöhte Natrium-Belastung des Trinkwassers, die nach Ionenaustausch ggf. den vorgegebenen Grenzwert der TrinkwV (200 mg/l) überschreitet.
● Eine Absenkung des pH-Wertes durch die Umwandlung von zugehöriger in aggressive Kohlensäure infolge einer Zerstörung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts und einer damit verbundenen Metall- und Kalkaggressivität. Dieser Nachteil kann nur durch Nachdosieren geeigneter Korrosionsinhibitoren, meist spezielle Phosphate, wieder ausgeglichen werden.
● Bei längerer Verweildauer des Wassers im Austauscherbett muss mit einer vermehrten Keimbelastung gerechnet werden. Demzufolge sollte bei jedem Regenerationsprozeß das Ionenaustauscherharz mit desinfiziert werden. Das gleiche gilt auch für Vorratsbehälter, Geräte und Anlagen mit längeren Standzeiten.
● Bei einer Erschöpfung des Austauschermediums ist mit einem „Durchbrechen“ des Ionenaustauschers zu rechnen. In diesen Fällen findet eine erhöhte Rückgabe von Ionen an das Trinkwasser statt. Bei Filterpatronen in Haushaltsgeräten gibt es über diesen Zeitpunkt keinen Hinweis.
● Durch den Ionenaustausch kann es aus ernährungswissenschaftlicher Sicht auch zu einer unerwünschten Entfernung von Mineralstoffen, vornehmlich von Magnesium, kommen.
● Durch die nicht recyclebaren beladenen Filterpatronen aus Kleingeräten kommt es zu einer unnötigen Abfallbelastung und Materialverschwendung.
● Bei der Regeneration des Ionenaustauschers mit Natriumchlorid gelangt eine große Menge Regeneriersalz in die Kanalisation und damit in die Flüsse und Seen (pro Einfamilienhausanlage meist mehr als 100 Kilogramm Salz pro Jahr).
Nanoblasen zur Wasser-
behandlung
Nanoblasen (ultrafeine Blasen unter 200 Nanometer) verbessern die Wasserbehandlung durch hohe Gaslöslichkeit, langanhaltende Schwebezeit ohne Aufsteigen und oxidative Reaktionen.
- Lange Schwebedauer: Sie besitzen einen neutralen Auftrieb und steigen nicht wie normale Blasen an die Oberfläche; stattdessen schweben sie monatelang und bewegen sich zufällig (Brownsche Bewegung).
- Hoher Stoffaustausch: Ihre riesige spezifische Oberfläche sorgt für eine nahezu vollständige (über 99 %) Gaslösung im Wasser.
- Radikalbildung: Beim Kollabieren können sie Hydroxylradikale erzeugen, die Bakterien und Biofilme ohne Chemikalien zerstören.
- Abwasser- und Wasseraufbereitung: Erhöhung des gelösten Sauerstoffs für biologische Prozesse sowie Ozon-Einspritzung zum Abbau von Schadstoffen, Gerüchen und Keimen.
- Aquakultur: Sauerstoffanreicherung und Unterstützung von Therapien oder Impfungen gegen Krankheiten ohne Antibiotikaeinsatz.
- Landwirtschaft: Effizientere Bewässerung und Verringerung des Bedarfs an Düngemitteln und Pestiziden.
